Der Posaunist ALESSANDRO BENAZZO ist ein Artist bekannt für seine brillante Technik, Tonqualität, musikalisches Feingefühl und Bühnenpräsenz
“…er ist ein grosser Posaunen Solist und sehr seriös, hat eine hervorragende Technik und einen sehr faszinierenden künstlerischen Styl...“ “(Jacques Mauger – Solist an der Pariser Oper, Professor der Accademia Internazionale Superiore di Biella, Professor am Conservatorium Superieur in Paris);
“…er ist ein fantastischer Posaunist und Musiker! Seine technischen Fähigkeiten sind ausser-ordentlich. Noch nie habe ich einen Czardas auf diese Weise gehört!...“ (Thomas Horch – Posaunen Solist der Berliner Philharmoniker unter H. Von Karajan und des Orchesters des Bayrischen Rundfunk, München);
“…grosse Leichtigkeit und Flexibilität mit exzellentem musikalischem Styl, spielt Bach mit grossem künstlerischem Styl…“ (Robert Kehle – Professor Pittsburgh State University);
“…Alessandro hat eine extreme Beherrschung der Posaune…“ (Francesco Marchesi – Regisseur und Produzent von Televisione Svizzera).
2002 spielt er als Solist mit Christian Lindberg (internationaler Solist) am Festival International de Musiquede Sion–Valais, in der “Ballade of Kit Bones” von F. Högberg.
Seit seinem 15. Lebensjahr spielt er als Solist in ganz Europa, an Konzerten und Aufnahmen, mit Artisten wie: R. Chailly, Hilary Hahn, F.J. Thiollier, M. Campanella, O. Vänska, V. Lieberman, V. Globokar, A. Francis, H. Hardenberger, J. Mauger, D. Bruchez, etc.
Geboren in Lugano in der Schweiz, hat Alessandro Benazzo an der lokalen Musikschule mit 9 Jahren Stunden genommen; ein Jahr später folgte der erste Auftritt. Während eines Konzertes empfahl ihm ein bekannter tschechischer Posaunist, das Trompetenspielen ernsthaft zu studieren.
1989 mit 15 Jahren begann er mit dem Studium der Posaune bei M.o Giancarlo Corsini (erster Posaune an der Scala und nachher an der RAI, Professor am Conservatorium G. Donizetti von Bergamo).
Ein Jahr später debütierte er am RSI (Radio della Svizzera Italiana) von Lugano.
1995, mit 57 Jahren, stirbt G. Corsini, und ein paar Monate später erhält A. Benazzo, als letzter Schüler von ihm, sein Diplom am Coservatorium “A. Boito“ von Parma.
Während seiner Ausbildung lernt er auch das Komponieren und Dirigieren unter Dr. Prof. Fernando Ghilardotti (Musiker, Komponist und Orchester-Dirigent, Schüler von Nino Rota, Franco Ferrara und Sergiu Celibicache); er wird von einigen Orchestern als erster Posaune eingeladen, u.a.: Orchestra Sinfonica di Milano “G. Verdi“, Orchestra Sinfonica di San Remo, Orchestra Sinfonica G. Cantelli di Milano, European Sinfonietta of London.
1999 kommt er an die Accademia Internazionale Superiore di Musica “L. Perosi” von Biella, wo er unter J. Mauger (Solist Trompeter an der Opera de Paris) studiert und nach 1 ½ Jahren das akademische Diplom erhält.
In Lugano in der Schweiz gewinnt er mit 16 Jahren den Wettbewerb für junge Bläser, indem er mit “Blue Bells of Scotland“ von A. Pryorund “Cavatina Op. 144“ von C. Saint-Saens, in einer Direktsendung im RTSI brilliert. Esfolgensiebenweitere Erfolge, u.a.: European Music Competition, Concorso Internazionale di musica di Stresa, Concorso Internazionale di trombone Chieri-Torino, Televisionswettbewerb Swiss Parade.
An der “Accademie de Musique de Sion” in der Schweiz nimmt er teil an einem raren Meisterkurs vom legendären Posaune Solist Christian Lindberg.
Seine CD’s beinhalten Werke von Bach, Mozart, Bizet, Rachmaninov, Defay, Pryor, Monti, Fauré, Saint-Saens. Als Gast-Solist mit Franz Scheuerer (erster Geiger Orchester des Bayrischen Rundfunk)nimmt er Werke von Mozart, Bach, Schmith, auf. Mit R. Chailly macht er Aufnahmen für Decca mit Werken von Rossini für Orchester.
Er nimmt teil an Fernseh-Uebertragungenbei RAI und TSI. In andern Projekten ist er, 2000, auf dem Mediaset, musikalischer Koordinator und persönlicher Lehrer von Alessandro Gasmann, im Film „Piccolo Mondo Antico“ von A. Fogazzaro.
Auf einer Konzerttournee im 2006 mit dem Orchestra Sinfonica Arcadia di Lugano spielte er das Konzert für Posaune und Orchester von Henry Tomasi.
Seit 2005 tritt Alessandro Benazzo nur noch als Solist auf und widmet sich der Weiterentwicklung dieses ausserordentlichen, aber ungewöhnlichen Instruments. Er ist auch als musikalischer Direktor und Lehrer gefragt.
Seit 2007 spielt Alessandro Benazzo auf dem neuen Posaune Modell „A.B. Artist Soloist“ 24 K., hergestellt von Lätzsch in Bremen.
Er wohnt am Luganersee mit seiner Frau Elisa und Sohn Simone.
Biographie